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11 Inka-Ruinen

14.12.2014-17.01.2015


DAS peruanische Nahverkehrsmittel!









Die peruanische Seite des Titicacasees ist viel flacher und wir sehen den See auf unserer Fahrt nach Puno nur selten. Bei unserer Hinfahrt zur Insel Taquile zeigt der Titicacasee seine raue Seite und die Wellen schlagen bis über das Boot. Unser Guide meint wir bräuchten keine Angst zu haben, weil das Boot in Peru und nicht in China gebaut wurde... Taquile ist ähnlich wie die Isla del Sol, die wir in der Ferne erkennen können. Auf der Rückfahrt hat sich das Wetter beruhigt und wir machen noch einen Stop bei den Uros, die auf Riedinseln im See leben.


 



















Auf dem Markt





 


Eindrucksvoll sind die Grabtürme von Sillistani. Sie wurden von mehreren Kulturen benutzt, zuletzt von den Inkas. Der Nachtwächter ist ein Schlitzohr: er schenkt uns zwei Schlüsselanhänger und meint jetzt müsse er auch zwei Geschenke erhalten. Mit den Sparschälern für seine Frauen ist er aber nur halbwegs zufrieden!



Wo sollen wir Weihnachten verbringen? Auf 3800m ist es uns zu kalt und so fahren wir hinunter nach Arequipa auf 2300m, der Stadt des ewigen Frühlings. Der Campingplatz liegt hinter einer Mauer an einer vielbefahrenen Straße. An den Lärm gewöhnen wir uns, denn alles andere stimmt: gepflegter Rasen und WC, ein Bächlein, gutes Wifi und vor allem nahe am Zentrum. Endlich können wir wieder im Freien Essen und das Camperleben genießen.



















Der Sta.Catalina-Konvent, die Kirchen und der Plaza de Armas mit dem großen blinkenden Weihnachtsbaum, Arequipa, ein UNESO-Weltkulturerbe, hat viel zu bieten. Großer Andrang herrscht beim Weihnachtskonzert in der Kathedrale. Das Orchester und ein großer Kinderchor spielen peruanische Weihnachtlieder, dabei bekommen wir allerdings nur bei „La Noce Buena“, „Stille Nacht, heilige Nacht“, weihnachtliche Gefühle. Heiligabend verläuft unspektakulär, eher wie Sylvester mit Feuerwerk und vielen Böllern.

 






































Unser nächstes Ziel ist Cusco, dazu müssen wir wieder ins Hochland fahren.


 






Wir übernachten neben den heißen Quellen in 4100m Höhe. Überall blubbert’s aus dem Untergrund und wir müssen aufpassen wohin wir treten, besonders in der Nacht. Im heißesten Becken lässt sich das Nieselwetter gut ertragen!


 

In Raqui treffen wir auf die ersten Inkaruinen. Neben vielen Vorratsgebäuden hatten die Inkas hier das größte überdachte Gebäude erbaut, heute steht davon aber nur noch eine Wand.






Einen ersten Eindruck von Cusco erhalten wir auf einer Stadtrundfahrt. Später spazieren wir durch die schmalen Gässchen rund um den schönen Plaza de Armas, besichtigen die Kathedrale und schlendern durch die unzähligen Andenkenläden. 


















Unsere Pläne für Sylvester fallen buchstäblich ins Wasser: es regnet ununterbrochen und am Nachmittag liegen Hagelkörner auf dem Campingplatz.



Am nächsten Tag bei unserer Fahrt ins “Valle Sagrado“, das heilige Tal der Inkas, scheint aber wieder die Sonne. In Pisaq und Ollantaytambo bestaunen wir die riesigen Terrassenanlagen und die berühmten fugenlosen Inkamauern.

Sollen wir das teure Machu Picchu besuchen? Nach langem Überlegen buchen wir die Busfahrt nach Santa Teresa. Am nächsten Morgen warten wir vergeblich auf den Bus, wir erhalten nach lautstarkem Protest der mitreisenden Argentinier unser Geld zurück und können uns im Linienbus in die Fahrerkabine quetschen.
Kehre um Kehre schraubt sich die Straße auf über 4300m Höhe. Plötzlich kommt uns in einer Kehre ein Pickup entgegen und knallt dem Bus voll in die Fahrerkabine. Keiner ist verletzt, aber für den Bus (und uns?) ist Endstation! Nach mehrstündigem Warten stoppt Margrit einen Pickup, er ist bereit uns, das Argentinierpärchen und die drei Spanier mitzunehmen. Wir können in der Kabine sitzen, aber vier von den anderen frieren auf der Ladefläche. Nach 3h erreichen wir Santa Maria. Im Taxi geht’s in 1h weiter nach Santa Teresa auf einem schmalen Drecksträßchen hoch über dem reißenden Fluss. 


Am Morgen um 5:30 organisieren wir uns ein Colectivo zur Hidroelectrica, dem Wasserkraftwerk, bis zu dem der Zug von Machu Picchu her fährt. Wir nehmen aber nicht den Zug, sondern starten zu einer 12km-Wanderung entlang der Gleise. Die Wolken verziehen sich und schon bald können wir einen Blick auf Machu Picchu hoch oben auf dem Grat erhaschen.










Nach 3h erreichen wir Aguas Calientes, organisieren ein Zimmer und reservieren das 62US$-Zugticket für die Rückfahrt am nächsten Morgen. Nach dem Fußmarsch gönnen wir uns nun den Bus hinauf zu den Ruinen. Auf einer der obersten Terrassen können wir endlich verschnaufen und unser Picknick genießen: Machu Picchu liegt vor uns wie im Bilderbuch!

Die Lage ist tatsächlich einmalig: auf die Ruinen scheint die Sonne, die umgebenden steilen Berge hüllen sich immer wieder in Wolken und tief unten sehen wir unseren Gleis-Wanderweg neben dem Rio Urubamba.
Beim Verlassen der Ruinen fängt’s an zu regnen, lang ist die Schlange am Bus, alle wollen jetzt zurück! Als Einzelne bekommt Margrit schnell einen Platz, ich laufe zurück und komme nach 1h im Hostal an. Wir stärken uns mit einem Lomo Saltado, einem peruanischen Nationalgericht, und fallen müde ins Bett. Um 9 Uhr fährt unser Zug und nach 1½h sind wir wieder zurück beim Auto.


Rosca de Rey
















Eigenartig sind die kreisförmigen Terrassen von Moray, waren es Versuchsfelder für Pflanzen in verschiedenen Klimazonen? Wir übernachten hoch über den Salzbecken bei den Salineras. Schon seit Jahrhunderten fließt die warme, salzige Lake aus dem Berg und verdunstet in tausenden Becken.


 







Dann beginnt unsere lange Fahrt hinunter an die Küste. Von über 4000m fahren wir zur Brücke über den Rio Apurimac, einen Zufluß des Amazonas, auf 1700m und wieder hinauf auf 4000m. Wir übernachten beim Monolith
von Saywite, der mit Steimetzarbeiten der Inkas geschmückt ist. Nachdem es die ganze Nacht geregnet hat, ist die Zufahrt durch einen Erdrutsch versperrt. Über schmale Feldwege erreichen wir schließlich doch wieder die Hauptstraße.









Auch die nächsten Tage bringen uns in tiefe Täler und über hohe Pässe. Auf 4500m werden wir von einem Hagelgewitter überrascht, danach führt die Straße in vielen Kehren hinunter zur Küste. Dabei wird die Landschaft immer trockener und geht schließlich vor Nasca in Sand- und Steinwüste über.
Vom Boden aus lassen sich die berühmten Nasca-Linien nur schlecht erkennen, aber die Arbeit der deutschen Wissenschaftlerin Dra. Reiche, die ihr ganzes Leben der Erforschung der Linien gewidmet hat, ist beindruckend.


Auf der Halbinsel Paracas erreichen wir das erste Mal den Pazifik. Nur wenige Meter von der tosenden Brandung entfernt campieren wir an der windigen Playa Roja.

 











 








Für Margrit ist der Besuch der Islas Ballestas mit seinen Millionen Seevögeln ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.



Sollen wir weiter nordwärts fahren? Im Moment ist Regenzeit und die Straßen in die Berge sind Erdrutschgefärdet. Außerdem kann man die Gipfel nur mit viel Wetterglück erahnen. So erscheint es uns sinnvoller wieder südwärts zu reisen. In Argentinien und Chile ist jetzt die beste Reisezeit und so vieles haben wir dort noch nicht gesehen!


Inka-Ruinen.pdf

10 La Paz - Titicacasee

14.11.-13.12.2014

In der „Waschanlage“ wird unser Auto
um einige Kilo leichter

Leider gibt es in Uyuni keine Aduana um unsere Importbewilligung fürs Auto zu verlängern. Wir müssen also zurück nach Potosí! Dort erhalten wir nach 1½h Warten weitere 30 Tage.









Jetzt nur noch Tanken, aber das ist nicht so einfach: die erste Tankstelle will uns nur Diesel zum vollen Ausländerpreis geben, die zweite verkauft nichts an Ausländer, erst bei der dritten im Zentrum klappt es.




20km nördlich von Potosí erholen wir uns am Ojo de Inca, einem Thermalbecken mit 100m Durchmesser, 22m Tiefe und 30ºC warmen Wasser.

 












Die Straße nach Oruro führt wieder über 4300m hohe Pässe mit schönen Ausblicken. Ärmlich sind die Dörfer und auf den steinigen Felder in dieser Höhe wächst nur Quínua. Neben der Straße sitzen oft Frauen am Webstuhl und stellen die farbenprächtigen, für Bolivien so typischen, Stoffe her.


Vor dem Museo del Trenes, dem Eisenbahnmuseum in Machamarca, finden wir einen ruhigen Übernachtungsplatz.
Wo kommt die laute Musik her? Auf dem Dorfplatz werden die Busse gesegnet und das Bier fließt in Strömen.




Neues Leben in Bolivien für 
„Südstar, Ihr Urlaubsbus“





Auf der Umfahrungsstraße in Oruro gibt es kein Durchkommen, unvermittelt stehen wir vor einem Erdhaufen. Also auf die Gegenfahrbahn, auch dort wird gebaut. Durch Nebenstraßen suchen wir uns einen Weg zur Tankstelle und zur Autobahn über das Altiplano nach La Paz.
Am späten Nachmittag erreichen wir El Alto, die Millionenstadt am Rand des Canyons in dem La Paz liegt. Im chaotischen Verkehr verpassen wir die Abfahrt ins 800m tiefer liegende La Paz und beschließen am Flugplatz auf über 4000m zu übernachten. Nach einer ruhigen Nacht kommen wir dann am Vormittag im Hotel Oberland an und werden von unseren französischen Freunden Erick und Monique begrüßt.
Unser erster Ausflug führt uns ins nahe Valle de la Luna: irreal sehen die erodierten Erdspitzen aus!



Bei wolkenlosen Himmel starten wir am nächsten Morgen mit einem Minibus ins Zentrum. Minibusse sind Toyotas in VW-Bus-Größe in der 14 Personen Platz haben. Man winkt, wenn man mitfahren will, und für die 10km zahlen wir nur 30 cent.

Unser Ziel ist ein Mirador mit einem schönen Blick über die Stadt. Doch auf Anraten einer Mitfahrenden steigen wir an der Talstation der nagelneuen Gondelbahn aus und fahren für 1 Franken hinauf nach El Alto. Grandios ist der Blick über La Paz mit dem 6000er Illimani im Hintergrund, das ist besser als jeder Mirador!





Unser Minibus ins Zentrum bleibt im Verkehrschaos stecken: die Hauptstraße ist wegen einer Demo der Bauern, die einen höheren Milchpreis fordern, gesperrt. Es hat viel Polizei, doch es geht recht ruhig zu.
Wir pilgern durch die steilen Straßen und können uns an den farbenprächtigen Kleidern kaum sattsehen, aber alles kann man ja nicht kaufen! Trotz des üblichen Chaos und der Abgaswolken macht die Stadt auf uns einen recht sauberen Eindruck.





















Für unsere geplante Tour in die Yungas, das Amazonasgebiet von Bolivien, holen wir bei verschiedenen Anbietern Informationen ein. Schließlich entscheiden wir uns für Indigenas-Tours: Flug nach Rurrenabaque und eine 3-tägige Pampastour. Doch zuvor wird noch der Werkstatttermin mit Ernesto Hug nach unserer Rückkehr vereinbart.

Aus dem Abflug um 13h wird nichts, wir starten um 16:30 und sind nach einer ½h im heißen Rurrenabaque. Nur schemenhaft konnten wir die Berge und die Flüsse im grünen Dschungel erkennen.







Beim Einchecken zur Tour am nächsten Morgen lernen wir unsere jungen Mitreisenden, ein Australierpärchen und 3 Kanadier, kennen. Wir besteigen einen betagten Landcruiser und los geht’s auf die staubige Rüttelpiste. Nach der ersten Stunde fängt es an zu regnen, aus dem Staub wird Schlamm und auch im Auto fängt es an zu tropfen. Dann Stop am Straßenrand, wir haben einen Platten! Nach Reifenwechsel und Mittagessen erreichen wir die Bootsanlegestelle. Der Boden ist matschig und die Boote stehen voll Wasser! 

Nach einer Stunde hört der Regen auf, der Wasserschöpfer hat unser Boot geleert und wir können einsteigen, für mich bleibt allerdings nur ein Behelfsstuhl im Bug! 3 Stunden geht es den Rio Yakumo aufwärts zu unserem Quartier. Jaime, unser Bootsführer, zeigt uns Vögel, Capivaras und Kaimane.























Die Unterkunft steht auf Stelzen und ist sehr einfach. Die Tür unseres Zimmers lässt sich nicht schließen und auch die Moskitonetze lassen den Mücken eine Chance. Dank des Netzes über jedem Bett können wir aber ungestört schlafen. Bei den Bootsausflügen tragen wir aber meist lange Hosen und benutzen den Mückenspray. Sonne und Regen wechseln sich ab, aber die Stimmung ist gut. 


Wir sehen viele Kaimane am Ufer liegen und unser Boot wird oft von Flussdelphinen begleitet. Beim Fischen gehen uns leider nur Piraña-Babys an den Haken.


Der letzte Tag bringt nochmal einen Höhepunkt: bei herrlichem Sonnenschein können wir mit den rosa Delphinen schwimmen. Das Wasser ist trüb und urplötzlich werde ich von einem Delphin berührt, dann beißt er mich sogar noch in den Fuß, aber sie wollen ja nur spielen, sagt Jaime.








Durchgeschüttelt kommen wir am Abend zurück nach Rurrenabaque. Auf einer Bank am Rio Beni lassen wir den Tag ausklingen. Ein Einheimischer setzt sich zu uns und erzählt von der großen Flut am Anfang des Jahres. Noch immer sieht man die Schäden und 2 Monate lang konnte keine Fähre über den Fluss. Riberalta liegt 450km weiter nördlich am Fluss. Der Bus braucht im Moment 11h, in der Regenzeit kann die Fahrt über 5 Tage dauern!
Auch beim Rückflug ist die Sicht nicht gut, von Ferne sehen wir aber den Titicacasee.



















Steil ist der Weg in die Werkstatt, im 1.Gang klettern wir durch die Stadt auf 3700m. Schnell wird klar, dass am Toyota mehr zu machen ist als erwartet: 2 Blattfedern sind gebrochen, die Bremszylinder sind rostig und die Lenkung muss revidiert werden. Wir sollen uns auf 1Wo Aufenthalt einstellen! Das Auto steht auf Stelzen ohne Räder, aber wir dürfen drinnen übernachten.

Schon bald wissen wir welche Microbusse uns für 1 Bolivano ins Zentrum bringen. Aber nach 4 Tagen Stadtbummel und Werkstattcamping zieht es uns an den Titicacasee. 3½h dauert die Busfahrt nach Copacabana.







Dort finden wir ein hübsches Hotelzimmer mit Blick über die Stadt und den Hafen. Beim Ersteigen des 200m höheren Hausberges (4020m) müssen wir oft anhalten und nach Luft schnappen.






Unsere geplante Wanderung über die Isla del Sol fällt buchstäblich ins Wasser. Es regnet in Strömen, aber als unser Boot in Copacabana anlegt, scheint wieder die Sonne: haben wir zu früh aufgegeben?





Zurück in La Paz erwartet uns ein generalüberholter Toyota und wir fahren gegen Abend zum Camping ins Hotel Oberland: wie genießen wir am nächsten Morgen unser Frühstück vor dem Auto, endlich geht es weiter!









Wir kämpfen uns durch das Verkehrschaos Richtung Copacabana: Busse, Taxis, Lastwagen, alle nutzen jede Lücke um vorwärts zu kommen, manchmal geht es um Zentimeter! Rechts und links der Straße werden wie wild Backsteinhäuser gebaut, aber die meisten sind (noch) nicht bewohnt. Flach geht es über das Altiplano, bis nach 2h der Titicacasee in Sicht kommt.

Beim Sohn des Floßbauers, der für Thor Heyerdal die RAII gebaut hat, machen wir Halt. Stolz zeigt er uns die Bilder und möchte uns gern ein Miniturfloß verkaufen.



Bald erreichen wir die Fähre, die uns hinüber auf die Copacabana-Halbinsel bringen soll. Der Fährmann weist mich ein und ich fahre vorsichtig über die löchrigen Planken auf das Boot. Die Wellen bei der Überfahrt bringen den Toyota heftig ins Schwanken, aber alles geht gut und nach 20min stehen wir wieder auf festem
Boden. 





Nochmal steigt die Straße auf über 4200m mit herrlichen Ausblicken über den See und die Inseln.

Warm ist es in Copacabana und ich sage mir: wenn Baden, dann jetzt! Doch das Wasser ist gar nicht so kalt, 18ºC am Ufer.





Das Wetter verspricht auch für den nächsten Tag Sonne und so steigen wir nochmal ins Boot und lassen uns in den Norden der Isla del Sol fahren. Dort können wir das gleiche Zimmer wie vor einer Woche beziehen.









Die Wanderung zum Nordzipfel der Insel entlang der Felder ist wunderschön, herrlich die Blicke über den tiefblauen Titicacasee. Im Osten zeigen sich schließlich auch noch die Schneeberge der Cordillera Real. Steil ist dann der Weg hinunter nach Challapampa. Müde genießen wir am Abend eine leckere Regenbogenforelle.



















Auf unseren Weg nach Süden laufen wir den Stränden entlang und durch Eukalyptuswälder. Zum Schluss steigen wir wieder auf 4000m hoch und haben einen tollen Blick nach Westen. Das letzte Boot bringt uns zurück nach Copacabana.























Bei der Ausreise aus Bolivien gibt’s ein Problem: unser Auto ist nicht im Computer zu finden!

Wir warten und schließlich darf das Auto doch mit uns das Land verlassen!





La Paz - Titicacasee.pdf